Am Wochenende waren meine Eltern zu Besuch. Nach einer Serpentinen-Tour durch das Chartreuse-Gebirge bis zum Fort-St-Eynard haben wir am Abend bei toller Aussicht auf dem Mont
Blanc in einem Restaurant auf der Bastille gegessen.Annecy war wegen des beliebten Gebirgssees und der schönen Altstadt ein weiteres Ausflugsziel. Bei herrlichem Sonnenschein haben wir das Radeln und Baden entlang des Sees und Schlemmen und
Schlendern in der Altstadt genossen.
Schlendern in der Altstadt genossen.Unterwegs waren wir auch auf der über 100-jährigen und 30 Kilometer langen Eisenbahnlinie der «Chemin de fer de la Mur» bei Grenoble. Gebaut wurde die
Bahn einst für den Kohlentransport, jetzt dient sie ausschliesslich Touristen.
Als «schönste Eisenbahnlinie der Alpen» schlängelt sich die rote Bahn entlang den bewaldeten steilen Felswänden mit einem Blick auf den tiefblauen Monteynard See. Eigentlich sind es zwei Seen, beide stauen, der Eléctricité de France zu
Diensten, den Fluss Le Drac.
Bahn einst für den Kohlentransport, jetzt dient sie ausschliesslich Touristen.Als «schönste Eisenbahnlinie der Alpen» schlängelt sich die rote Bahn entlang den bewaldeten steilen Felswänden mit einem Blick auf den tiefblauen Monteynard See. Eigentlich sind es zwei Seen, beide stauen, der Eléctricité de France zu
Diensten, den Fluss Le Drac. Kurz vor der Endstation, La Mure, geht es mit der Bahn durch den sog. «Tunnel mystérieux»: Zwerge tanzen an den schwarzen Wänden, kämpfen gegen wilde Tiere, graben einen Stern aus, der danach den Stab einer Fee schmückt. Hübsch gemacht.

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